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Cooked

Rote Beete Falafel Spieß mit Feta in Pistazien-Krokant

Der Sommer ist nun schon wieder vorbei und ich bin immer noch so käseweiß, wie anfangs. Auch wenn ich einige Sonnenstrahlen gesehen habe, bin ich Einer von denen, die nach 10 Tage in der Sonne brutzeln noch immer noch kein Unterschied auf der Haut sehen. Das habe ich auch direkt nach den Semesterferien gesehen. Das neue Semester hat begonnen und ich bin gespannt, was es für mich so bringen mag.

Eins weiß ich ganz genau: Ich brauch schnell einfache Snacks für den Winter, denn ich werde Tag täglich nun mit köstlichen Bildern, die nur so den Appetit anregend werden, zu tun haben. Und wer isst denn da nicht dann die ganze Zeit – eben! Ich habe mich auch neulich gleichmal an leckeren sommerlichen Spießen probiert. Die Sonne hat schon morgens durch die Jalousien gescheint und ich wusste sofort, ich möchte den Sommer zurück und zwar so schnell es geht. Zack in den Kühlschrank geschaut und nur noch eine Mango vorgefunden, die Einem ein wenig die Sommerstimmung zurückholt. Aber nicht nur, dass mich Mango an den Sommer direkt erinnert, auch Feta ist immer wieder ein heißer Favorit unter den ‚Must Haves im Sommer‘. Was ich genau damit angestellt habe, seht ihr hier:

Rote Beete Falafel Spieß mit Feta in Pistazien-Krokant

Rote Beete Falafel Spieß mit Feta in Pistazien-Krokant

Zutaten

  • ½ Mango
  • Rote Beete Falafel Bällchen
  • 150gr Feta
  • 10 gesalzene Pistazien
  • etwas schwarzen Kümmel
  • 1 TL Zucker

Zubereitung

Zunächst schneidet ihr die Mango in kleine, mundgerechte Stücke. Anschließend entfernt ihr die Schale der Pistazien und hackt diese mit dem schwarzen Kümmel etwas klein. Nun gebt ihr diese Mischung mit dem Zucker in eine Pfanne und rührt das ganze unter.

Den Feta schneidet ihr in etwas größere Stücke, als die Mango stücke und wälzt diese in dem Pistazien krokant, sobald der Zucker geschmolzen ist. Legt das ganze zum Abkühlen zur Seite. Zu guter Letzt spießt ihr Mango, Fetastücke und jeweils ein Rote Beete Falafel Bällchen auf einen Spieß und lasst es euch schmecken.

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Nektarinen Pistazien Flammkuchen

Nektarinen Pistazien Flammkuchenhttp://wp.me/p6GO5w-NN

Jeder von uns handelt und lebt nach gewissen Grundprinzipien. Vielleicht nicht immer nach den Gleichen, aber oftmals halten wir an den alten Prinzipen fest und orientieren uns daran. Auch wir Blogger leben nach Prinzipen, die wir verfolgen oder beabsichtigen und schaffen dadurch verschiedene Werte. Klar, jeder Blogger hat andere Prinzipien, aber trotzdem sieht man oft, dass sich diese in irgendeiner Form überschneiden.

In dieser Woche dreht sich bei einigen Bloggern alles um bedeutende Werte, die Sie mit ihren Blogs umsetzen. Wenn ich mir Gedanken über Werte mache, fallen mir spontan Werte, wie große Freiheit, einzigartige Vielfalt, Heimatverbundenheit, Respekt und Ehrlichkeit ein. Wahrscheinlich können sich auch Viele damit identifizieren.

Nektarinen Pistazien Flammkuchenhttp://wp.me/p6GO5w-NN

Auch ich kann mich mit einigen dieser Werte identifizieren. Zum Bespiel liegt es mir immer am Herzen frei zu schreiben und die große Freiheit beim Kochen auszuleben. Ich finde, es gibts nichts Schlimmeres als, wenn man in irgendeiner Hinsicht eingeschränkt ist. Und genau das liebe ich beim Bloggen so sehr: Man hat eine wahnsinnig große Freiheit, die man ausleben kann. Ich blogge über die Dinge, die mir Spaß machen. Über Dinge, die mir einfach schmecken. Über die Dinge, die ich gerne mit der Welt teilen möchte. Und genau das treibt mich immer wieder aufs Neue an. Es ist mir also sehr wichtig selbst zu entscheiden über wen oder was ich schreibe. Einfach selbst zu entscheiden, was ich heute leckeres der Welt zeigen möchte oder eben nicht. Vielleicht lebt ihr auch diese Freiheit in irgendeiner Weise aus?

Aber nicht nur die große Freiheit finde ich als Blogger wichtig, auch die einzigartige Vielfalt die man zeigen kann. Auch für mich gibt es immer wieder neue Dinge zu entdecken. So habe ich vor einem Jahr noch nicht mal gewusst, dass Bier nicht nur Bier ist und damit sein alltägliches Bäuchlein pflegt. Nein, Bier kann viel mehr sein, als nur das Feierabend-Einläuten. Gerade mit der Vielfalt der Lebensmittel herum zu experimentieren, dass ist das, was mir super viel Spaß bereitet. Und deshalb habe ich auch heute ein super leckeres Flammkuchen Rezept dabei. Flammkuchen sind nämlich auch total vielfältig zu genießen. Herzhaft, Fruchtig, Wild, Süß, Sauer – Es gibt sie in alle Varianten. Und heute sogar eine Variante mit Bier!

Nektarinen Pistazien Flammkuchen

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Nektarinen Pistazien Flammkuchen

Für ca. 2 Flammkuchen

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Zutaten

Für den Teig

  • 250gr Mehl
  • 125ml Bier
  • 50ml Wasser
  • 1TL Salz
  • 1Prise Zucker
  • 1EL Olivenöl

Für den Belag

  • 2 kleine Scharlotten
  • 4 Zweige Rosmarin
  • 200gr Ziegenfrischkäse
  • 1/2 Becher Saure Sahne
  • 3-4 Ziegenfrischkäse Taler
  • 2 Nektarienen
  • 100gr Pistazien 
  • Pfeffer
  • Meersalz

Zubereitung

Das Backblech mit Backpapier belegen und den Backofen vorheizen. Anschließend könnt ihr die Zutaten für den Belag schon einmal vorbereiten: Die Zwiebel schälen und Zwiebelringe schneiden, den Rosmarin waschen und anschließend klein hacken, sowie die Saure Sahne mit dem Ziegenfrischkäse, dem Pfeffer und dem Meersalz vermengen.

Für den Teig Mehl in eine Rührschüssel geben und die übrigen Zutaten hinzufügen.  Die Zutaten mit dem Knethaken kurz auf niedrigster, dann auf die höchster Stufe zu einem Teig verarbeiten.  Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Oval ausrollen und anschließend das Teigstück auf das Backblech legen.

Das Backblech in den vorgeheizten Backofen schieben und den Flammkuchen bei 175° Grad ca. 4 Minuten backen. In der Zwischenzeit könnt ihr die Nektarinen waschen und entkernen. Nun die Nekatrinen in dünne Spalten schneiden.

Den angebackenen Flammkuchen nun mit der abgeschmeckten Sauren Sahne bestreichen und die Scharlotten sowie Nektarinen, Pistazien und Ziegenkäse Taler darauf geben. Das Ganze mit Rosmarin bestreuen und wieder für weitere 7 Minuten in den Backofen.

Flammkuchen herausholen und et voilá, fertig!

Aber warum gerade einen Flammkuchen mit Bier? Ganz einfach: Bier ist nicht nur ein Getränk, dass man zum Feiern oder am Abend trinkt. Man kann daraus viel mehr machen. Und genau das haben sich die Freien Brauer auch gedacht. Wer die Freien Brauer überhaupt sind? Die Freien Brauer sind ein Verbund von 40 Familienbrauereien in Deutschland, Österreich, Luxemburg und den Niederlanden, die seit Generationen in Familienbesitz sind. Vielleicht habt ihr ja schon ein Kasten von ihnen im Keller stehen und wisst das gar nicht? Jeder Brauer ist ein selbstbewusster, freier Unternehmer, der für die Bewahrung der Vielfalt authentischer Biere steht.

Auch die Freien Brauer handeln und leben auf der Basis von Werten. Und für diese Sieben Werte stehen sie: Große Freiheit, Persönliche Verantwortung, Einzigartige Vielfalt, Höchste Qualität, Saubere Umwelt, Echte Tradition, Gelebte Heimatverbundenheit. Da sieht man einmal, was alles in einem Bier drin stecken kann. Dass mehr in Bier steckt zeigt euch auch morgen Tobi, der Kuchenbäcker auf seinem Blog. Also schaut vorbei und entdeckt die Vielfalt des Bieres!

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*** Der Beitrag ist in Zusammenarbeit mit den Freien Brauer entstanden. Vielen Dank dafür***

Food

Raspberry-Pomegranate Cheesecake Ice Cream

Raspberry-Pomegranate-Cheesecake Ice Cream http://wp.me/p6GO5w-KU

Die Temperaturen steigen und steigen. Normalerweise verbringe ich solche Tage direkt in der Sonne und am Wasser. Verständlich hoffentlich. Nur leider befinde ich mich mitten in meiner Prüfungsphase und verbringe deshalb meinen Lerntag im Kühlen. Nun gut, in meiner Dachgeschosswohnung hat es mittlerweile auch 28° Grad. Da braucht man einfach ab und zu eine Abkühlung, oder? Jeder braucht doch eine Abkühlung im Sommer – egal ob Morgens, Mittags oder Abends – das geht einfach immer! Und so soll’s auch heute sein!

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Viele verschlägt es im Sommer immer in die Ferne. So auch Steffi von What makes me happy. Sie hat es im Juli nach Amerika verschlagen. Wahrscheinlich sucht sie ihre unbegrenzten Möglichkeiten oder möchte nun komplett als Solokünstlerin am Broadway durchstarten. Wer weiß das schon! Jedenfalls hat Sie mich zu sich auf den Blog eingeladen. Und weil es im Juli nicht nur in Amerika heiß ist, sondern auch hierzulande, habe ich Ihr eine kleine Abkühlung mitgebracht.

Die beste Abkühlung für mich – ist und bleibt – das Eis. Ich mein, es geht nichts über ein frisches, fruchtiges Eis in der Sonne oder? Auch wenn das Eis schneller schmilzt, ergeben sich dadurch auch total verrückte und leckere Kombinationen. So ist auch meine Kreation des Sommers entstanden: Raspberry-Pomegranate Cheesecake Ice Cream with Pistachio Brittle! Könnt ihr euch schon vorstellen, wie lecker diese Kombination ist? Herrlich sage ich nur dazu!

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Raspberry-Pomegranate Cheesecake Ice Cream

Wenn ich etwas total Tolles kennengelernt oder auch erlebt habe, muss ich das meinen Freunden immer gleich erzählen. Und deshalb musste ich euch einfach dieses leckere Eis zeigen! Ihr macht euch bestimmt schon Gedanken, ob das Eis auch ohne Eismaschine funktioniert? Na klar geht das auch ohne! Meine Eismaschine hat leider bei der Herstellung des Eises den Geist auf gegeben und das Eis ist trotzdem total cremig geworden! Also keine Angst klappt auch ohne Eismaschine. Das Rezept dazu gibts heute ausnahmsweise hier… 

Genießt den Sommer noch weiterhin!

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Food

Milchreis mit weißem Lavendel-Pistazien Soft Nougat!

Hat nicht jeder in seiner Kindheit diese in den Zähnen hängenbleibenden Süssigkeiten geliebt? Zum Beispiel die gummiartigen Erdbeeren, die man nach dem Essen immer noch zwischen den Zähnen herauspulen musste; oder mit diesen blauen Schlümpfen, war dass das Gleiche.

Mir ging es immer mit den Soft Nougat Riegeln so. Die Riegel schmecken so lecker, ich könnte Sie immer wieder essen – in allen Variationen, mit verschiedenen getrockneten Früchten oder Nüssen. Deshalb habe ich mir gedacht, das kann man doch bestimmt selber machen und mit irgendetwas verbinden:

Die liebe Tina von Tinastausendschön lädt nämlich zum wundervollen ‚White Dinner‘-Blogevent ein. Die Idee dabei ist, dass alle Gerichte, die auf den virtuellen Blogevent Tisch gestellt werden, weiß sein sollen. Natürlich darf jeder der mitmacht, entscheiden was er mitbringt: von cremigen, salzigen, süßen über flüssige und herzhafte Gerichte – ist alles dabei. Da passt also perfekt mein Soft Nougat zum Dessert dazu! Da das White Dinner im Sommer stattfindet, und man natürlich zu einem Dinner immer Blümchen für die Gastgeberin mitbringt, bringe ich ein paar Lavendelblüten in das Soft Nougat.

Was genau heraus gekommen ist, und was ich bei Tina’s White Dinner so mitbringe – seht selbst:

Milchreis mit Lavendel-Pistazien Soft Nougat zum White Dinner

Ich verfolge schon seit Monaten Tina’s liebevoll gestalteter Blog. Ich kann gar nicht sagen, was genau ich nachkochen und nachbacken möchte, da kann ich mich gar nicht entscheiden. Das alles sieht bei ihr so toll und lecker aus – schaut doch mal bei ihr vorbei! Es lohnt sich wirklich, versprochen!!!!

Auf jeden Fall habe ich für den Nachtisch des White Dinners ein Milchreis mit Lavendel-Pistazien Soft Nougat gemacht. Das Soft Nougat wurde jedoch softer als soft. Trotzdem schmeckt das Ganze wirklich sehr lecker. Die Lavendelblüten bieten einen guten Kontrast, nicht nur farblich, zu den gerösteten Pistazien und bringen das Sommerliche mit ein.

  

Milchreis mit weißem Lavendel-Pistazien Soft Nougat

Zutaten

Zutaten für den weißen Soft Nougat: 

  • 75gr Mandeln
  • 100gr ungesalzene Pistazien
  • 1 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 300gr weißer Rohrzucker (kein normaler Zucker!)
  • 130gr Honig
  • 50ml Wasser
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • Lavendelblüten weiß/violett

Zutaten für den Milchreis : 

  • 500ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 25gr Butter
  • 1EL Zucker
  • 150gr Rundkornreis
  • Abrieb von einer Zitrone 

Zubereitung

Die Zubereitung für den Nougat:

Zunächst werden die Mandeln vier Minuten lang vorsichtig in einer Pfanne angeröstet. Danach die Pistazien hinzufügen und 2 Minuten mitrösten. Anschließend lasst ihr die warmen Nüsse auf einem Teller abkühlen.

Für den weißen Nougat schlagt ihr das Eiweiß mit einer Prise Salz steif. Es empfiehlt sich, dass man bei einer kleinen Stufe des Rührgeräts anfängt und langsam schneller wird. Wenn langsam der Schnee weiß wird, gebt ihr ca. 20gr weißen Rohrzucker hinzu, damit er besonders steif wird.

In der Zwischenzeit erhitzt ihr den restlichen Zucker, den Honig und Wasser bei geringer Hitze langsam auf 140 °C, sodass all der Zucker im Honig aufgelöst ist und keine Kristalle zu sehen sind. Der entstandene Sirup rührt ihr langsam bei kleiner Stufe in den Eischnee ein.

Das Vanille-Extrakt, sowie die Lavendelblüten fügt ihr erst im letzten Moment hinzu. Die Nüsse  werden ganz behutsam unter die fertige Masse gehoben. Anschließend füllt ihr den Nougat noch heiß in eine Form. Die Form nun ein paar Mal auf den Tisch klopfen, damit die Luftblasen an die Oberfläche steigen. Das Ganze lasst ihr nun abkühlen und stellt danach den Nougat zwei Stunden in den Kühlschrank.

Die Zubereitung für den Milchreis:

In der Zwischenzeit könnt ihr den Milchreis fertig machen. Die Milch wird mit dem Salz und dem Zucker zum Kochen gebracht. Nach und nach wird der Rundkornreis und die Butter hinzugefügt. Es ist wichtig dass ihr ab und zu liebevoll umrührt, sodass nichts anbrennen kann!
Nach ca. 3 Minuten gebt ihr den Zitronenabrieb hinzu.

Nun lasst ihr auf der kleinsten Stufe den Milchreis 30 Minuten köcheln. Und nicht vergessen: Immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt! 🙂

Nach den 30 Minuten wird der Milchreis in eine Schüssel umgefüllt. Um die richtige Konsistenz zu bekommen, lasst ihr das Ganze ca. 15 Minuten weiter quellen.

Nachdem die zwei Stunden des Nougats vorbei sind, gebt ihr den soft Nougat über den Milchreis. Zur Dekoration streut ihr noch ein paar Lavendelblüten und Pistazienkerne drüber und fertig – et voilá! Genießt noch den Sommer damit.


Milchreis mit Lavendel-Pistazien Soft Nougat zum White Dinner



About me

„Ich liebe das Essen und das Essen liebt mich!“ – Genau so würde ich meine Beziehung zum Essen beschreiben. Es bereichert mein Leben und wer liebt es nicht köstlich zu essen? Eben! Ich bin ein leidenschaftlicher Foodstylist, ausgebildeteter Barkeeper und Foodfotograf. Hauptsächlich koche ich für meine Familie, Freunde und natürlich für meinen eigenen Gaumen. – der wird dabei natürlich nicht vernachlässigt!

Kurz gesagt: Ich bin ein junger kreativer Fuchs, der gerne isst und seine Köstlichkeiten mit der Welt teilt. (mehr anzeigen)

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