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Sonntags für Jedermann ein Muss: ‚Lavendel-Vanille Pancakes‘

Sind wir mal ganz ehrlich… Wer liebt Pancakes nicht? Einfach jeder liebt Sie! Entweder klassisch mit Ahornsirup oder mal mit Bacon für die ’nicht-so-Süßen‘ unter uns… Es gibt Sie in den verschiedensten Varianten. Pancakes sind jetzt nicht mein Every-Day-Gericht, aber ab und zu darf man das zum Frühstück machen, sonst ist es nichts besonderes mehr. Jedenfalls habe ich an Feiertagen oder auch Sonntagmorgens am meisten Zeit um Pancakes für die ganze Familie zu machen. Heute war mal wieder so ein Morgen. Die Sonne scheuerte schon durch die Rollladenritze des Fensters, als ich aufwachte. An so einem Tag macht es umso mehr Spaß, morgens in der Küche zu stehen und Pancakes zu backen. Aber so wirklich hatte ich keine Lust auf die klassischen Pancakes, deshalb war ich mal wieder kreativ in der Küche und im Garten unterwegs… Was genau raus kam? Lecker, fluffige Lavendel-Vanille Pancakes. Lavendel wollte ich schon lange mal in der Küche ausprobieren und jetzt war der perfekte Zeitpunkt dafür. Habt ihr denn schon mal mit Lavendel gekocht oder gebacken? Es ist wirklich etwas für kleine Genießer. Startet doch mal perfekt in den Tag mit den Lavendel-Vanille Pancakes!

Lavendel-Vanille Pancakes

Zutaten

  • 150gr Mehl
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier (M)
  • 200ml Milch
  • 3 EL ÖL
  • Vanilleextrakt
  • Lavendelblüten 

Die Zubereitung

Da ihr wahrscheinlich die Lavendelblüten aus dem Garten habt, wascht ihr sie gründlich ab und legt diese auf ein Backblech. Anschließend trocknet ihr die Blüten ca. 5-7 Minuten bei 200° Grad im Backofen. Der wundervolle Lavendelgeruch geht solange durch eure Küche. In der zwischen Zeit vermischt ihr alle trockenen Zutaten in einer Schüssel und gebt das Vanilleextrakt dazu. In einem anderen Behälter vermischt ihr Eier, Milch und Öl zu einem. Nachdem der Lavendel getrocknet ist, zupft ihr vorsichtig die Blüten in die Mehlmischung und verrührt das Ganze nochmals. Die Milchmischung gebt ihr zu den trockenen Zutaten und rührt den Teig schön glatt. Sodass der Teig später auch schön fluffig wird, lasst ihr den Teig ca. 15 Minuten quellen.

Die wirkliche Kunst der Pancakes ist das Herausbacken. Viele schwören darauf, dass Öl, Butter oder sogar Margarine in einer Pfanne benötigt wird, um die Pancakes herauszubacken. Ich hingegen erhitze nur eine beschichtete Pfanne und gebe den Teig bei schwacher Hitze dazu. Bitte haltet euch an die schwache Hitze, da die Pancakes wirklich sehr schnell braun werden! Wendet die Pancakes erst dann, wenn diese ‚kleine Löcher‘ gebildet haben. Die Pancakes sollten dann goldgelb sein.

Am besten schmecken die Pancakes mit Ahornsirup oder Agavendicksaft. Dazu passen noch Heidelbeeren oder auch andere Früchte, wie Bananen, Erdbeeren, ect..

Lasst es euch schmecken und startet gut in den Tag hinein. Viel Spaß damit …




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Sommerlich gefülltes Pita einfach auf die Hand!

Ich bin mir sicher: Der Sommer kommt und wir sind bereit dafür! Naja, zumindest habe ich die Sonnencreme gekauft, die Badesachen gepackt und die Sonnenbrille bereit gelegt … Jetzt fehlt nur noch die Sonne und etwas Wärme. Im Freibad darf dann natürlich auch keine Wassermelone fehlen, deshalb habe ich mir auch eine Kleine gekauft. Aber ab und zu grille ich auch die Melone, schmeckt super lecker – probiert es doch beim nächsten Grillabend aus! Ich glaube sogar Wassermelonen sind unter den Top 5 meiner Lieblingsfrüchte im Sommer. Aber zum Beispiel kann man nicht immer eine ganze Wassermelone ins Freibad mitnehmen, ausserdem sättigt sie nicht wirklich. Deshalb habe ich euch etwas kleines ‚zum Mitnehmen‘ zusammengestellt. Perfekt für den kleinen Hunger und für zwischen durch. Handlich, frisch und echt lecker. Einfach und schnell zu machen: Das gefüllte Pita mit Wassermelone, Schafskäse und Rucola! Nehmt es doch einfach das nächste Mal mit in das Freibad und Andere werden nicht nur wegen eurer Bikinifigur Augen machen!

Pita gefüllt mit Wassermelone, Schafskäse & Rucola

Zutaten

  • Pita • 
  • ½ Zitrone
  • Wassermelone
  • 150gr. Rucola
  • 250gr Schafskäse
  • Balsamicocreme
  • Meersalz
  • Pfeffer

Die Zubereitung

Das gekaufte Pita bereitet ihr nach Packungsanweisung zu. Normalerweise brauchen die Pitabrötchen nur ca. 2 – 4 Minuten im Backofen oder im Toaster. Solange das Pitabrot im Ofen fertig wird, wascht ihr den Rucola und schneidet die Stängel ab. Anschließend entkernt ihr die Wassermelone und schneidet diese in dünne Scheiben, die ihr klein würfelt. Bitte schneidet auch die Schale ab und lasst diese nicht dran. Nun gebt ihr die Wassermelone mit dem Schafskäse, den ihr mit der Hand zerbröselt, in eine Schüssel. Danach gebt ihr den Saft der halben Zitrone darüber und schmeckt das Ganze mit Salz, Pfeffer ab.

Nachdem das Pita fertig ist, schneidet ihr es auf und legt einige Rucolablätter rein. Anschließend gebt ihr etwas von der Balsamicocreme über den Rucola. Die Creme gibt es in jedem Supermarkt und schmeckt super zu Früchten, auch sogar zu Erdbeeren! Zu guter letzt gebt ihr die Wassermelonen-Schafskäsemischung in das Pita.

Et Voilá!

Fertig, perfekt für die Hand, einfach zu machen und super lecker! enießt den Sommer damit. Viel Spaß…




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‚Vanille-Limetten Kuchen mit Mango-Soße‘

Kennt ihr das?

Geburtstage stehen an und man möchte einen Kuchen für das Geburtstagskind backen? Oftmals werden dann die gewöhnlichsten Kuchen- oder auch Tortenrezepte aus dem verstaubten Bücherregal herausgeholt und gebacken. Es kann dann auch mal vorkommen, dass zwei gleiche Kuchen auf dem Tisch stehen und man sich nur noch denkt: ‚Hätte ich doch bloß den anderen Kuchen gebacken‘ oder ‚Meiner schmeckt eh viel besser!‘. Dass es dazu nicht kommt, habe ich einen einfachen Kuchen für euch zusammengestellt oder besser gesagt für das Geburtstagskind! Der ‚Vanille-Limetten Kuchen mit Mango-Soße‘ ist super für Sommergeburtstage geeignet, da er schön leicht ist und durch den Limettengeschmack die Frische an den Gaumen zaubert. Einfach eine wunderbarer Sommerkuchen. Wenn ihr kein Frosting haben möchtet, könnt ihr auch einfach Sahne steif schlagen und diese für das Frosting verwenden. Am besten schmeckt der Kuchen natürlich wenn er direkt aus dem Kühlschrank kommt, gerade bei heißen Temperaturen. Probiert es doch einfach mal aus!

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'Vanille-Limetten Kuchen mit Mango-Soße'

'Vanille-Limetten Kuchen mit Mango-Soße'

Cooked

Gefüllte Spitzpaprika mit Mandelreis

Mandelreis? ihr Habt davon noch nie gehört?

Dann ist das, das nächstes was ihr kochen müsst! Mandelreis ist so lecker, ich verspreche es euch! Es ist total einfach zu zubereiten. Der Reis bekommt, durch die etwas andere Art der Zubereitung, einen ganz anderen Geschmack, als der herkömmlich gekochte Reis. Den Reis habe ich dann noch in leckeres Gemüse gefüllt und mit Joghurt beträufelt.

Das Gericht hat mich ein bisschen an die Türkei erinnert. Als ich vor Jahren im Urlaub war, gab es so ein ähnliches Gericht. Auf jeden Fall ist das ein sehr leichtes Abendessen, das der ganzen Familie schmeckt und jeder gern nochmal nachschöpft. Probiert es doch einfach mal aus.

Gefüllte Spitzpaprika mit Mandelreis

Zutaten

  •  1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Minze
  • glatte Petersilie
  • 4 EL Olivenöl
  • Mandelblätter
  • 300gr Landkornreis
  • 4 TL Gemüsebrühe
  • 4 Fleischtomaten
  • Spitzpaprika
  • kleine bunte Paprikaschoten
  • Meersalz
  • Pfeffer

Die Zubereitung

Die Zwiebel, sowie den Knoblauch schälen und klein schneiden. Am Besten ihr schneidet kleine Würfel. Die Kräuter waschen und anschließend trocken schütteln. Die Minze und die Petersilie klein schneiden.    Nun erhitzt ihr 1 EL Olivenöl im Topf. Wenn das Öl heiß genug ist, röstet ihr vorsichtig die Mandeln darin an. Bitte lasst diese nicht zu dunkel werden!

Anschließend gebt ihr die Zwiebeln, Knoblauch und den Reis dazu und dünstet diese an. Nachdem der Reis angedünstet ist gebt ihr 600 ml Wasser, 3 TL Brühe, sowie die gehackten Kräuter zu. Lasst das Ganze aufkochen und lasst es zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 20 Minuten garen. Vergesst nicht ab und zu umzurühren, nicht dass euch der Reis anbrennt. Solange ihr umrührt, könnt ihr nebenher den Ofen (Umluft 175°) vorheizen. Die Tomaten wascht ihr und schneidet den Deckel ab. Anschließend höhlt ihr diese aus. Das Fruchtfleisch und den Deckel stellt ihr beiseite.

Nun der Angriff auf die Spitz­paprika: Diese schneidet ihr längs entlang. – Andere würden sagen: halbiert sie! – Von den kleinen Paprika schneidet ihr auch den Deckel ab. Nun entkernt ihr alle Paprika und wascht diese.

Das Gemüse setzt ihr vorsichtig in eine große ofenfeste Form und würzt es mit Meersalz und Pfeffer. Anschließend hackt ihr das Tomatenfruchtfleisch bzw. die Deckel. Danach gebt ihr diese unter den gegarten Reis. Schmeckt den Reis nochmals mit Pfeffer und Meersalz ab. Jetzt kommt die Hohe Kunst des Befüllens! Den Reis füllt ihr in das ausgehöhlte Gemüse, beträufelt dies mit 3 EL Öl. Zu guter letzt löst ihr 1 TL Brühe in 1⁄4 l heißem Wasser auf und gießt es an. Ab in den Ofen heißt es nun: Im heißen Backofen muss das Ganze  ca. 40 Minuten schmoren. Danach das Ganze herausnehmen und mit Joghurt beträufeln.

Fertig! Lasst es euch schmecken…

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Kaffee gibts auch auf Rädern… Kein Misch-Masch bei ‚misch misch‘!

‚BARISTAMOBIL MISCH MISCH‘ auf dem Stuttgarter Streetfood Event

wow! Einfach nur wow! Ich war vorgestern auf dem Stuttgarter Streetfood Event und ‚misch misch‘ stach mir sofort mit ihrem liebevoll dekorierten Stand ins Auge. Das Streetfood Event ist dazu da, um authentische Gerichte aus aller Welt zu entdeckten und kennenzulernen. Diese Gerichte werden von Profi-, aber auch Freizeitköche für jedermann zubereitet.

Aber natürlich gab es nicht nur etwas zum Essen, sondern auch verschiedene Cocktailbars oder auch Espressobars. Unter anderem war ‚misch misch‘ ein Stand davon. Ein Stuttgarter Stand, der etwas anderen Art! Mit einem alten Piaggio ape lud der Stand die Besucher zum einzigartigen Kaffeegenuss ein. Liebevoll mit Blumen, Selbstgemachtem und kleine schönen Dingen dekoriert.

Der Kaffeegeruch lag mir schon etwas in Nase und verlockte mich immer mehr von dem Kaffee zu kosten. Als ich dann noch las, dass es selbstgemachte Macarons und andere selbstgemachte Köstlichkeiten gibt, war ich hin und weg! Mit selbstgemachte Cantuccini, Kokos-Macarons und  Zitronen Tarte begeisterte ‚misch misch‘ die Kaffeegenießer.

Doch nicht nur die kleinen Köstlichkeiten sprachen für sich, der einzigartige Kaffee, der aus Sumatra eingeflogen wird, schmeckte wahnsinnig gut. Der Kaffee hatte eine feine Kakaonote, die den Kaffee auch besonders machte. Ausserdem bekommen die Kaffeebohnen, dadurch, dass die Kaffeegärten an den Regenwald angrenzen, ein intensives Aroma von Melasse und Trockenfrüchten. Er ist eindeutig nicht vergleichbar mit dem Misch-Masch aus dem Betriebskaffeeautomat! Die Kaffeebohnen werden von Kleinbauernfamilien in Kaffeegärten angebaut und ökologisch bewirtschaftet. Die ‚misch misch‘-Inhaberin Michaela Tsanidou besuchte vor kurzem diese Plantagen in Sumatra und unterstützt die Familien, sowie auch die Orang-Utans vor dem Aussterben. Durch das Projekt ‚Orang Utan Coffee‘ verbessern sich die Lebensbedingungen der Bauern und Orang-Utans werden vom Aussterben bewahrt.  – Ein sehr cooles Projekt meiner Meinung nach. –

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‚misch misch‘ ist ein kleines Baristamobil, das durch die Stuttgarter Straßen düst und Kaffeeköstlichkeiten zubereitet. Michaela’s Mission, guten Kaffee unter die Leute zu mischen, meistert Sie eindeutig mit ihrem Charme und köstlichen Kaffee. Wer Lust auf lecker zubereitete Kaffeeköstlichkeiten und Süßes hat, kann ‚misch misch‘ für Veranstaltungen, Partys, Hochzeiten, Geburtstage, Firmenfeiern und Sonstiges buchen! Einfach unter Facebook anfragen und köstlichen Kaffee genießen! Lohnt sich auf jeden Fall! Kleiner Tipp: ‚misch misch‘ ist auch auf dem Marienplatzfest vom 02.Juli – 05.Juli in Stuttgart vertreten, schaut doch einfach da mal vorbei 🙂 

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New York cheesecake with some delicious raspberries!

Naja gut, das mit dem Englisch lassen wir mal lieber… Ich glaube, ich muss keinem sagen, dass mein Englisch nicht das Beste ist. Wer mich kennt, weis genau, dass meine Sätze Anglizismen enthalten. Und zwar seeeehr viele …

Viele finden das total schlimm, aber naja, etwas positives hat es wenigstens: So bin ich nämlich auf den Blognamen ‚foodarier‘ gekommen. Der Name setzt sich einmal aus dem englischen Wort ‚Food‘ und das Ende von dem deutschen Wort ‚Veget-arier‚ zusammen. Nicht dass ihr jetzt andauernd nur ‚Arier‘ lest und denkt ‚Was ist das denn für Einer?‘ Nein, nein, der Name wird als ganzes gelesen: ‚foodarier‚. Gut, jetzt bin ich ein bisschen von Thema abgeschweift, aber was soll’s. Jetzt kennt ihr wenigstens einen kleinen Hintergrund des Namens.

Eigentlich wollte ich euch über meinen leckeren ‚Cheesecake‘ berichten, den ich heute in meiner Backlaune gebacken habe. Ich weis nicht genau, wieso vor dem Käsekuchen immer New York steht, aber irgendwie hat es was. Vielleicht hat es damit zu tun, wie der Kuchen gemacht wird? Wenn es Jemand weis kann er mir gerne eine Nachricht schreiben – Vielen Dank schonmal dafür! – Der Kuchen schmeckt aber auch so wahnsinnig lecker, deshalb musste ich ihn mal selber machen! Am Besten ihr backt ihn mal selbst und genießt den Kuchen… Bei mir ist das hier dabei herausgekommen:

New York Cheesecake with some delicious raspberries!

Zutaten

Zutaten für den Boden:

  • 200gr Butterkekse
  • 50gr Haferkekse
  • 90gr weiche Butter  

Zutaten für die Cremé: 

  • 3 Eier
  • 260gr Zucker
  • 1 Zitrone
  • 30gr Stärke
  • 900gr Frischkäse
  • 175gr Frischkäse
  • Himbeeren 

Die Zubereitung

Gebt die Kekse für den Tortenboden in einen Gefrierbeutel und rollt mit einem Wellholz so lange darüber, bis alle Kekse zerbröselt sind. Anschließend gebt die Keksbrösel in eine Schüssel und vermischt diese gut mit geschmolzener Butter. Der Boden sollte so schon gut zusammenhalten.  Nun gebt ihr die zubereitete Bröselmischung für den Tortenboden in eine mit  Öl bzw. Margarine ausgefettete Form und drückt die Brösel mit den Händen oder einem Löffel fest zu einem flachen Boden.

Zu der Cremé: Verrührt Ca. 1⁄4 Frischkäse, 100 g Zucker und 30 g Stärke mit den Schneebesen des Rührgeräts auf niedriger Stufe ca. 3 Minuten. Dann gebt ihr den übrigen Frischkäse unter. Ich weis das ist wirklich sehr viel Käse, aber muss alles mit rein! Auf höchster Stufe gebt ihr den restlichen Zucker zu und rührt diesen ein. Danach folgen die 3 Eier! Aber Obacht! Bitte rührt diese immer einzeln unter. Anschließend wird die Sahne, sowie den Abrieb der Zitronenschale und etwas Zitronensaft untergerührt. Dabei rührt ihr das Ganze nur so lange, bis alle Zutaten gerade eben vermischt sind. Die Käsecreme verteilt ihr nun vorsichtig auf dem Boden und verkleidet die Springform mit Aluminiumfolie.

Die Springform stellt ihr nun in eine mit heißem Wasser gefüllte ofenfeste Form , sodass die Springform ca. 2,5 cm im heißen Wasser steht. Bei ca. 150° Umluft backt ihr nun das Ganze ca. 1 Stunde, bis die Creme bei leichtem Rütteln an der Form kaum noch wackelt.

Nach dem Herausnehmen und entfernt ihr die Alufolie. In der Form lasst ihr das Ganze ca. 1 Stunde abkühlen. – Ja es kann sehr lang sein, wenn man den Kuchen nur noch essen möchte, aber das Warten lohnt sich! – Dann den Kuchen mit Frischhaltefolie bedecken ca. 4 Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen.

Nach langem Warten, löst ihr den Kuchen aus der Springform. Jetzt kommen die Himbeeren ins Spiel: wascht diese und lasst diese anschließend abtropfen. Einige Himbeeren könnt ihr pürieren und die Soße auf den Kuchen verteilen. Die restlichen Himbeeren platziert ihr mit ganz viel Liebe auf dem Kuchen und dann ist er fertig! Der New York Cheesecake mit Himbeeren. Lasse es euch schmecken und Viel Spaß beim nachbacken.


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Ein kleiner bunter Melonensalat

Sieben-einhalb Minuten. Es musste mal wieder schnell gehen: Eigentlich hatte ich keine Zeit, aber hatte trotzdem Hunger… Und dann kam auch noch ein ‚uraltes Sommerlied‘ in meiner Playlist. Ich habe dieses Lied Ewigkeiten nicht mehr zu Ohren bekommen und dann war es plötzlich wieder da! Ihr kennt bestimmt auch noch das Lied von ‚Chilli – Tic Tic Tac‘, es bringt jeden sofort in Sommerlaune. Hört euch das Lied mal an, sodass ihr auch ein bisschen das Urlaubsgefühl bekommt. Also wer das Lied bisher nicht kannte, kennt es dann jetzt!

Auf jeden Fall, habe ich dieses Lied gehört, hatte natürlich immer noch Hunger und keine immer weniger Zeit, weil ich mich mit Freunden etwas ausgemacht habe. Es musste also schnell gehen, zum Glück lag da eine Honigmelone in der Küche, die eigentlich für etwas Anderes bestimmt war. Ich hab dann sofort los gelegt, wusste eigentlich nicht so recht, worauf das Ganze rausläuft, aber ich muss sagen, dass der Salat, der später herausgekommen ist, wirklich sehr lecker war. Probiert es doch auch mal aus, einfach mal so darauf los zu kochen! Hier auf jeden Fall das schnelle Rezept für den Melonensalat:

Ein kleiner bunter Melonensalat

Zutaten

  •  eine kleine Honigmelone
  • 75gr Mais
  • 150gr Cocktailtomaten
  • 100gr Schafskäse
  • 4 EL Cremé Fraiche
  • Zitronensaft
  • 1 EL Senf
  • Meersalz
  • Pfeffer
  • Basilikum

Die Zubereitung

Die Honigmelone einfach in der Mitte halbieren und die Kerner, sowie das Fruchtfleisch heraus nehmen. Anschließend das Fruchtfleisch mit einem Melonenausstecher oder Teelöffel heraustrennen.

Die Cocktailtomaten, sowie den Mais waschen und mit dem Schafskäse abtropfen lassen. Danach schneidet ihr die Tomaten und den Schafskäse in mundgerechte Stücke. In einer Schüssel gebt ihr Cremé Fraiche, Zitronensaft, Senf zusammen und schmeckt dies mit Pfeffer und Salz ab. Nun gebt ihr alle Zutaten in die Schüssel, schneidet etwas Basilikum klein gebt dies dazu und rührt nochmal alles durch.

Zu guter Letzt gebt ihr die Salatmischung in die ausgehöhlten Melonenschalen und Fertig! Et Voilá!

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Nominierung für den „Liebster Award“

Jetzt wird es hier ganz persönlich… Heute wurde ich von der lieben Fiebie, von kuechenchaos, für den ‚liebster award‘ nominiert. Zunächst wusste ich gar nicht so recht was der Award ist bzw. wozu er da ist. Und dann auch noch ICH!!!! Zunächst war ich etwas überfordert doch dann habe Ich mich ein bisschen erkundigt und das Ganze ist, so wie ich das finde, eine super Idee. Kurz für die, die den ‚Liebster award‘ nicht kennen:

Sinn und Zweck des Ganzen ist kein Gewinn oder ähnliches. Der Award ist dazu da, um interessante Blogs weiterzuempfehlen und die Personen hinter ihren Blogs besser kennenzulernen. Man gibt den Lesern einen kleinen Einblick in ihr Leben, indem Sie von der Person, die den Blog nominiert hat, 11 Fragen beantwortet. Der Nominierte nominiert auch 3 interessante / unbekannte Blogger… Man kann also sagen, dass es sich wie ein Lauffeuer bei den Online Blogs verbreitet und die Blogger sich untereinander besser kennenlernen.

Vielen Dank für die nette Nominierung, Fiebie! Ich freue mich sehr deine Fragen zu beantworten und hoffe, dass einige Leser dadurch mehr über mich erfahren können. Ich wünsche euch ganz viel spaß beim lesen, und nehmt nicht alles so ernst was ich schreibe… Eine kleine Prise Ironie ist bei mir immer dabei 🙂

Und hier jetzt die Fragen von Fiebie:

1. Gibt es etwas, das du mit deine Blog erreichen möchtest? Wenn ja, was? 

Also erreichen mit meinem Blog möchte ich wahrscheinlich nur eins: Dass sich meine Leser an allen Rezepten, Artikel, Empfehlungen erfreuen und das Genießen neu entdecken. Das die Gerichte schmecken und manche Leser ihre Gerichtewelt – sagt man das so? – erweitern können. Ich habe eigentlich meinen Blog gestartet, weil ich ein Kochbuch für meine Familie und auch Freunde machen wollte, jedoch ich das zeitlich im letzten Jahr nicht ganz geschafft habe. Ich bin mir jetzt aber auch ganz sicher das ein Blog wahrscheinlich besser dafür ist.

2. Was gehört für dich in einen guten Blogeintrag?

Wow. Schwierige Frage.. Auf jeden Fall würde ich sagen, dass der Blog authentisch sein sollte. Am Besten finde ich es, wenn man den Charakter des Bloggers zu spüren bekommt in jeden Wort des Blogs. Man merkt es auch schon an winzigen Wörtern oder man sieht es an liebevoll gestalteten Bildern. Das würde ich sagen macht ein guter Blogeintrag aus.

3. Was sollte man hingegen unbedingt vermeiden?

Naja, also vermeiden sollte man wahrscheinlich nichts, denn jeder bloggt über das was er möchte und was er liebt, deshalb würde ich sagen, dass es keine Tabuthemen in einem Blog gibt. Okei ich würde wahrscheinlich sagen, dass man Niemanden beleidigen sollte oder ähnliches – Dann kann man die Sache auch bleiben lassen! Ach, und ich würde sagen, dass man nur, wenn einem bloggen wirklich Spaß macht, dies machen sollte, weil man tut sich und dann auch die Leser dadurch nichts gutes… Dadurch kann auch mal ein Blog sehr uninteressant werden, meiner Meinung nach.

4. Wer oder was inspiriert dich?

Holla die Waldfee – du stellst ja Fragen! Also… – Okei ich sollte wahscheinlich nicht immer mit ‚also‘ anfangen – eindeutiger Anfängerfehler! Eine meiner inspirierenden Personen ist und bleibt – lacht jetzt bitte nicht! – Beyoncé Knowles! Die Frau ist einfach der Wahnsinn. Mehr brauch ich dazu nicht sagen, oder?

5. Wann bloggst du am liebsten?

Lieblingsblogzeiten gibt es bei mir nicht. Ich blog eigentlich wann und wie ich Lust dazu habe. Es kann dann auch mal dazu kommen, dass ich in meiner Prüfungsphase mehr blogge als das ich lerne. Aber was solls – Nobody cares…

6. Gibt es jemanden, der dir als Vorbild dient? Warum?

Puuuuh… Vorbilder in meinem Leben, mir fallen da gerade nicht wirklich jemand ein, wahrscheinlich weil ich einfach mein Leben so lebe wie ich das möchte – Okei das hört sich jetzt etwas rebellisch an, so bin ich aber überhaupt nicht –

7. Mit wem würdest du dich gerne mal unterhalten? Worüber und warum?

Mit dem Erfinder von ‚Liebster Award‘, der sich dazu entschlossen hat 11 Fragen zu stellen und nicht 5, weil ich merkt 11 Fragen sind ganz schön viele Fragen sind.

8. Kannst du dir vorstellen, die Gesellschaft für ein Jahr zu verlassen und auf dich alleine gestellt zu leben? Wohin würdest du gehen?

Wahrscheinlich ja, wenn ich genügend Essen, meine Kamera, mein Handy und Musik mitnehmen dürfte. Wenn es keine Musik geben würde, würde ich eben singen, das kennen meine Freunde auch schon von mir. Auf jeden fall würde ich entweder nach Irland oder Mexiko gehen.

9. In welcher Zeit würdest du gerne leben und warum? 

Naja, meine Eltern sagen ja immer ‚früher war alles besser‘, ‚früher gab es das noch nicht!‘,  ‚..‘ – kann ich mir aber echt schwer vorstellen, dass es früher besser was, deshalb denke ich nicht dass ich in der Vergangenheit leben wöllte, wenn es soviel nicht gegeben hat.

10. Gibt es etwas, das du gerne mal machen würdest, dich aber bisher nicht getraut hast?

 Ach du, auf meiner To-Do-list stehen noch so ganz viele Sachen. Unteranderem ganz viele Gerichte, die ich nachkochen / -backen sollte. Aber es gibt eine Sache, wovor ich wirklich Angst bzw. Respekt habe, und das sind Schlangen. Jedes mal im Zoo mache ich einen riesigen Bogen um die Terrarien, ich möchte aber irgendwann meinen Mut zusammen nehmen und eine Schlange berühren! Berühren reicht in dem Fall schon.. Ausserdem habe ich extreme Höhenangst, bin aber dabei diese Angst in Griff zu bekommen und möchte gerne Para-sealen.

11. Würdest du irgendeine Handlung aus deinem Leben rückgängig machen wollen, oder nicht? 

Auf die Frage habe ich mich das ganze Leben – okei meine 21 Jahre – schon vorbereitet. Ich habe nur auf den Moment gewartet um die Frage zu beantworten. ‚Nein, ich bereue nichts in meinem Leben‚, deshalb würde ich nichts anders machen.

– Wow! Das waren ganz schön viele Fragen, ich hab das wirklich ein bisschen unterschätzt. Wahrscheinlich weil die Fragen auch gut durchdacht waren! Vielen Dank nochmal an Fiebie von fiebieskuechenchaos.wordpress.com!! Besucht doch einfach mal ihren Blog, es hat super leckere Rezepte drin – ich stöber bei ihr auch gleich nochmal weiter 😉

Nun gut, jetzt darf ich jemanden Interessantes nominieren, von dem ich oder wahrscheinlich auch viele Andere, Neues erfahren möchten. Ich nominiere: Luxuria-Food, Rosyshrimp, Patricia von Patzeskitchen, sowie Sarah von Knusperstübchen, Sandra von Cosmosoup, Juli von Der Jog Blog und zu guter letzt das Stuttgarter Kesselkind.

Hier nochmal die Regeln:
1. Danke der Person, die dich nominiert hat und verlinke diese auf deinem Beitrag
2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt
3. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für diesen Award, welche weniger als 200 Follower haben
4. Benachrichtige die Nominierten
5. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen

Hier meine 11 Fragen an euch lieben: 

  1. Wie seid ihr zum bloggen gekommen und was ist euer Ansporn ‚dran zubleiben‘?
  2. Wie sieht ein Tag in eurem Bloggerleben aus?
  3. Was war bisher dein größter Erfolg in deinem Leben?
  4. Was ist dir wichtiger: viele Follower in Social Media oder viele Newsletter-Abonnenten?
  5. Was sagen deine Freunde zu deinem Blog?
  6. Hast du ein Lieblingsrezept, wenn ja welches?
  7. Was versuchst du beim Bloggen zu vermeiden?
  8. Wenn du ein Tetrisstein wärst welcher wärst du und weshalb?
  9. Vervollständige diesen Satzanfang: Bloggen ist für mich wie…
  10. Gibt es einen Blogbeitrag, den du nie wieder ins Netz stellen würdst?
  11. Was für einen Rat kannst du jungen Bloggern geben?

Viel Spaß mit den Fragen, ich bin auf eure Antworten gespannt!

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About me

„Ich liebe das Essen und das Essen liebt mich!“ – Genau so würde ich meine Beziehung zum Essen beschreiben. Es bereichert mein Leben und wer liebt es nicht köstlich zu essen? Eben! Ich bin ein leidenschaftlicher Foodstylist, ausgebildeteter Barkeeper und Foodfotograf. Hauptsächlich koche ich für meine Familie, Freunde und natürlich für meinen eigenen Gaumen. – der wird dabei natürlich nicht vernachlässigt!

Kurz gesagt: Ich bin ein junger kreativer Fuchs, der gerne isst und seine Köstlichkeiten mit der Welt teilt. (mehr anzeigen)

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