• Home
  • Food
    • Cooked
    • Baked
    • Ice Cream
    • Pineapple Party
    • Frühstück
    • Studentenfutter
  • Drinks
    • Cocktails
    • GinGin
    • Säfte
    • Smoothies
  • Gin des Monats
    • Gin des Monats
    • Gin des Monats Juli 17
    • Gin des Monats Juni 17
  • About
    • Über mich
    • Contact
  • Impressum
    • Datenschutzerklärung
vollgut-gutvoll

Drinks

Orange Energizing Smoothie 

Energizing Smoothie

Orange ist wahrscheinlich die beliebtestes Farbe im Herbst. Überall gibt’s die warme Farbe zu sehen: die Kürbisse lachen euch mit der fröhlichen Farbe an, die Bäume färben sich ein und natürlich das Pumkin Spice Latte – Plakat von Starbucks ist in den herbstlichen Farbe eingepinselt. Ob Orange nun eine schöne Farbe ist oder nicht, darüber kann man sich streiten. Auf jeden Fall gibt’s heute zum Smoothie Sunday einen leckeren orangenfarbenen Smoothie. Voll mit gesunden Gemüse und Obst begeistert der Smoothie schon am Morgen. So macht aufstehen Spaß, obwohl ich mich auch schon im Bett über so ein Smoothie freuen würde. 

Seid ihr eigentlich auch so welche, die sich nach jedem Smoothie total fit fühlen und sofort ein 100km Lauf absolvieren könnten? Wahrscheinlich würde das bei mir niemals klappen, aber so fühle ich mich zumindest immer. Ich würde kläglich nach 4km meinen ersten Stopp einlegen und grade aus zurücklaufen. 

Wie dem auch sei, ab morgen fängt endlich mein Studium an und ich bin schon sehr auf meine Kommilitonen gespannt. Wie sie vor allem drauf sind, welche Macken sie haben oder wohin sie feiern gehen – das muss man ja auch wissen, falls man die ein oder andere Person mal nicht treffen möchte. Natürlich interessiert mich auch, ob sie kochen oder backen können und ob sie auch so „Essens verrückt“ sind, wie ich. Aber wahrscheinlich werde ich wieder der Einzige sein, der die ganze Vorlesung isst. Typisch. Aber das ist mir mittlerweile egal, was die Anderen davon halten. Mir schmeckt’s und ich esse weiter! Vielleicht bringe ich dann auch  den einen oder anderen Smoothie mit zur Uni und berichte euch, was sie davon gehalten haben. Zurück zu dem leckeren Smoothie, den ich heute für euch dabei habe:

Der Orange Energizing Smoothie

Orange kann jeder tragen!

Ich liebe ja die Smoothies von True Fruits. Ich muss nicht viel dazu sagen außer: Sensationelles Marketing und wahnsinnig leckere Smoothies. Seit einigen Wochen haben sie ihre Limited Edition mit Kurkuma auf dem Markt, jedoch bin ich noch nicht dazu gekommen, diesen zu probieren. Wahrscheinlich liegt auch daran, das mir die Flasche nicht gefällt – Schande über mich, ich bin ein Verpackungsopfer!

Auf die Idee, einen orangen Smoothie diese Woche zu verbloggen, habe ich dank True Fruits bekommen. Vielen Dank an dieser Stelle! Orange Smooties kann einfach jeder in der Hand halten und es sieht gut aus, oder etwa nicht? Jedenfalls trifft beim Orange Energizing Smoothie die leckere Papaya auf Guave, Karotte und Zitrone. Wahnsinnig lecker. Lasst es euch schmecken!

Der Orange Energizing Smoothie

Für ca. 2 Gläser

Zutaten

  • 1 frische Papaya
  • 1 Zitrone
  • 2 Karotten
  • ½ Banane
  • 150ml Guavensaft

Zubereitung

Die Papaya halbiert ihr zunächst und befreit diese von all ihren Kernen. schneidet anschließend das Fruchtfleisch heraus. Schneidet das Fruchtfleisch so grob, sodass es in den Mixer passt. Anschließend könnt ihr die Karotten schälen und in den Mixer geben.

Die Zitrone halbiert ihr und quetscht mit all eurer vorhandenen Kraft am Morgen den Saft heraus. Den Saft mischt ihr mit 150ml Guavensaft und gebt das Ganze mit in den Mixer. Zu guter letzt nur noch die Banane schälen, die Hälfte in den Mixer geben und mixen.

Lasst es euch schmecken!



Cooked

Knuspriges italienisches Feigenbrot

Knuspriges italienisches Feigenbrot

Ihr kennt das bestimmt? Ihr habt Freunde zu euch nach Hause eingeladen, doch nun wisst ihr nicht was ihr kleines kochen oder backen sollt. Natürlich möchte man es alles recht machen, vor allem einem selbst; So dass später nichts übrig bleibt.

Genau diese Herausforderung hatte ich letzten Samstag vor mir, als Freunde zu mir nach Hause kamen. Natürlich war ich nicht nur mit dem Gedanken an das leiblichen Wohl beschäftigt, sondern musste sozusagen das ganze Haus auf Vordermann bringen – wie ich es liebeee!

Marcel mal wieder total im Stress; und nicht wirklich Zeit, um Macarons oder irgendetwas Zeitaufwändiges vorzubereiten. Ich meine, habt ihr schon mal Macarons gemacht? Ich habe bestimmt 2 Stunden lang nur Puderzucker und Mandelmehl gesiebt… Aber es lohnt sich wirklicht! Jedenfalls hatte ich wenig Zeit um ein noch größeres Tam-Tam auf die Beine zu stellen.

Zum Glück kam ich auf die Idee, mein Vater sein Weinkeller zu plündern und irgendetwas mit Wein zu kochen. Wie der Zufall so wollte hatte ich noch Feigen und etwas Ciabatta daheim. Und schaut was leckeres daraus geworden ist:

Knuspriges italienisches Feigenbrot

Ich bin ganz verliebt in diese leckeren Brote. Sie gehen wirklich Rücki-zucki – sagt man das eigentlich auch in anderen Bundesländern? wahrscheinlich nicht! – damit meine ich, dass es wirklich sehr schnell zum vorzubereiten geht. Die Kombi aus dem italienischen Frischkäse, den süßen Feigen und noch dem würzigen Basilikum, schmeckt mir wahnsinnig gut. Dazu noch der süßliche Wein rundet das knusprige Ciabattabrot ab. Ich könne das den ganzen Abend essen, so lecker wie das war.

Perfekt als Partyfood im Herbst! Also schnappt alle Feigen, die ihr noch bekommen könnt; Macht den Wein auf und probier es aus. Es wird euch bestimmt so gut schmecken, wie mir! Viel Spaß bei eurer nächsten Party und jetzt sag‘ ich nur noch ‚ran an die Feigen‘! Lasst es euch schmecken…

Knusprige italienische Feigenbrote

Für ca. 4 Personen

Zutaten

  • 4 frische Feigen
  • 200ml Rotwein
  • 2EL Rohrzucker
  • 1TL Kardamon
  • 2 Lorbeerblätter
  • 175gr Ricotta
  • Meersalz
  • Pfeffer
  • 1 Vollkorn-Ciabatta
  • Basilikumblätter
  • 1EL Olivenöl

Zubereitung

Zunächst einmal die Feigen waschen, entstielen und in eine Schüssel beiseite stellen. Den Rotwein mit Zucker, Kardamon und den Lorbeerblättern in einem Topf aufkochen. Unter Rühren mit einem Schneebesen 2 Minuten kochen lassen. Danach das Ganze wieder auf mittlere Hitze stellen.

Die Feigen in den Topf dazugeben und etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze im offenen Topf kochen lassen. Die Feigen heraus nehmen und für 2 Minuten liegen lassen. Anschließend könnt ihr die Feigen in Scheiben schneiden.

Das Ciabattabrot in schneidet ihr 12 Scheiben und pinselt diese mit etwas Olivenöl ein. Die Scheiben könnt ihr nun im Backofen goldbraun backen lassen. In der Zwischenzeit könnt ihr den Ricotta mit dem Meersalz und Pfeffer abschmecken.

Nachdem das Ciabattabrot goldbraun ist, könnt ihr es jeweils mit Ricotta, Feigen und Basilikumblätter belegen. Kurz vor dem Servieren gebt ihr etwas von dem Weinsirup darüber und fertig!

Lasst es euch schmecken!

 





Drinks

Bieramisu – Craft Beer mal anders

Bieramisu- voll gut und gut voll -

Das Oktoberfest ist im vollem Gange und auf dem Stuttgarter Volksfest wird wieder mit Krügen angestoßen. Doch die Plörre, die einem untergejubelt wird, interessiert den Festzeltbesucher recht wenig. Ich hingegen genieß zur Zeit lieber mal ein aromatisches Craft Beer. Craft Beer? Was das ist und was man damit alles machen kann? Das muss ich euch jetzt einfach mal erzählen…

Ist es eigentlich nur ein großer Hype oder doch der Trend ein leckeres Craft Beer vor dem eigentlichen Pils vorzuziehen? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, doch Craft Beer zählt mittlerweile bei Einigen als Hauptbestandteil im Kühlschrank – ich mit eingeschlossen. Andere hingegen haben noch nie ein Craft Beer getrunken oder geschweige denn davon gehört! Mir ging es vor ein paar Wochen ähnlich, als eine Mail von Zweiblick bei mir herangeflogen kam. Doch dann hat sich alles schlagartig geändert, – KaBooM!#*, denn ganz überraschend wurde ich zu einem Craft Beertasting von dem Unternehmen Spiegelau eingeladen.


Wahrscheinlich habt ihr schon mal den Namen „Spiegelau“ gehört? Denn Spiegelau ist einer der Kristallglashersteller in Deutschland. Das Unternehmen stellt sehr schöne und vor allem hochwertige Gläser her. Wein- und Sektgläser bis hin zu Kaffeegläsern schmücken die Produktpalette des Herstellers. Stehen bei euch etwa auch schon ein paar Spiegelau Gläser im Schrank? Jedenfalls hat der Glashersteller die Zeichen der Zeit erkannt und sein Sortiment um weitere 3 Gläser erweitert: Die Craft Beer Gläser.

Aber wovon unterscheiden sich eigentlich diese Gläser von Anderen und warum sollte man sein Bier nicht aus den herkömmlichen „Wili-Gläsern“ trinken?

Das alles ist eigentlich ganz einfach: Das Besondere an den Craft Beer Gläsern ist nicht nur die Optik – obwohl die wahrscheinlich für Viele schon der Hingucker schlecht hin ist – nein, das besondere an den Gläsern ist die Form und die damit entstehende Geschmacksentfaltung des Biers! Ich und 17 weitere Food- und Bierblogger durften das Ganze testen und feststellen, dass das richtige Glas sehr viel Einfluss am Geschmack des Getränkes nimmt.

Die verschiedenen Geschmäckern durften wir natürlich in den Craft Beer Gläsern von Spiegelau testen: Im Stout-Glas, IPA-Glas und im Wheatbeer-Glas.



Jedes Glas weißt über einen lasergeschliffenen Rand auf, außerdem sind die Gläser wahnsinnig dünn und deshalb sehr leicht. – Was man zu einen bayrischen Weißbierglas jetzt nicht gerade sagen kann. Ein Glas sollte so dünn sein wie möglich, da ein Wärmeaustausch zwischen Glas und Bier weit möglichst verhindert werden sollte, so bleibt das Bier dann auch länger kalt. Der Rollrand, welche viele Gläser vorweisen, ruiniert jeglichen Genuss des Biers, da die Flüssigkeit unkontrolliert in den Mund gelangt. Anders bei den Craft Beer Gläsern, die mit ihren kleinen Öffnungen, das Bier genau dahin befördern, wo der gewünschte Geschmack der BrauerInnen gerne haben wollen.

Im Geschmacksvergleich mit dem „Wili-Glas“ sind wirklich rießen Unterschiede aufgekommen. So hat zum Beispiel die Art des Glases einen großen Einfluss auf das Verhalten der Kohlensäure und damit auch die Wirkung im Mund. Beim herkömmlichen „Wili Glas“ kann man das nicht so bezeichnen und dadurch kam es auch zwischenzeitlich zu Trinkprotesten.



Wahnsinn wie ein Bier schmecken kann, wenn man es aus dem richtigen Glas trinkt! Ein richtiges Geschmackserlebnis: Man konnte die verschiedensten Aromen am Gaumen schmecken. Von einer leicht Zitronigen Note, Karamellig angehautem Beer und dem Schokoladengeschmack, war alles dabei. Sehr interessant was Gläser von den einzelnen Biere so herausholen und wie unterschiedlich sie die Aromen hervorheben.

Natürlich haben wir auf sehr viel über die Rohstoffe und Sensorik eines Bieres erfahren. Wieso das Bier so schmeckt, wie es eben schmeckt und wovon die verschiedenen Aromen kommen. Für Einen der zuvor noch nie ein Craft Beer getrunken hat, war das ganz schön viel Info auf einmal, vor allem mit ein paar Bier im Kopp.

Mich hat das Thema wirklich sehr gepackt, vor allem dass es wahnsinnig leckere Biere gibt, die auch mit einem interessanten Aroma versehen sind. Nach dem Blogevent von Spiegelau und Zweiblick musste ich mir gleich danach meine ersten Craft Beere kaufen und kaltstellen. Und nun habe ich mich sogar getraut damit was leckeres zu zaubern, aber schaut selbst, was daraus geworden ist!


Übrigens gibt es weitere Eindrücke zum Spiegelau-Blogevent von Kalina’s Kitchen, feed me up before you go-go, der liebe Britta von Glasgeflüster, auf Amor&Kartoffelsack, sowie bei Karamba Karina und Männerabend mit ihrem tollen Podcast dazu.

Vielen Dank auch nochmals an Spiegelau, den Fachwelten Bayern, sampics Photographie und den Mädels von Zweiblick, die ein tolles Event auf die Beine gestellt haben und so mir und den anderen Bloggern, das Thema näher gebracht haben. In diesem Sinne – Proschd!

Bieramisu

Dieses bayrische Dessert ist eine frische, zitronige, jedoch auch würzig schmeckende Variante des wohlbekannten Tiramisu.

Zutaten

Für das Lemon Curd:

  • 1 Zitrone
  • 75gr weißen Zucker
  • 1Pck. Vanille Pulver
  • 20gr Butter
  • 1 Ei (M)
  • 1TL Speisestärke

Für das Bieramisu:

  • 6 Eier (M)
  • 4 EL weißen Zucker
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 1 Fl. Craft Beer (z.B. Sierra Nevada – Torpedo IPA)
  • 500 g Mascarpone
  • abgeriebene Schale sowie Saft von 1 Zitrone
  • 1 EL Quark
  • 200 ml Schlagsahne
  • 18 Löffelbiskuits
  • Lemon-Curd

Zubereitung

Für das Lemon-Curd:

zunächst einmal wascht ihr die Zitron heiß ab, trocken reiben und anschließend die Schale fein abreiben. Die abgeriebene Zitron nun komplett auspressen und Saft mit der Schale in einen Topf geben.

Den Zucker, Vanillin-Zucker, Butter, sowie das Ei und die Speisestärke dazugeben. Das Ganze mit einem Schneebesen unter Rühren bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Zu guter letzt die heiße Masse sofort in ein Glas füllen im Kühlschrank aufbewahren.

Für das Bieramisu:

Die Eier trennen und das Eigelb mit dem Zucker, dem Vanillezucker und 150 ml Craft Beer unter ständigem Rühren im heißen Wasserbad zu einer Creme schlagen. Die Creme anschließend kalt stellen.

Nun die Biskuits im restlichen Bier einmalig kurz und schnell wenden und in die Form legen, damit sie gleichmäßig verteilt werden können. Gerne könnt ihr noch ein paar Tropfen des Biers darüber geben oder eben trinken!

Im Anschluss die Mascarpone, die Zitronenschale, sowie den Saft und die steif geschlagene Sahne unter die eben zubereitete Masse heben.

Das Eiweiß zu Eischnee schlagen und ebenfalls vorsichtig unter die Masse unterheben. Nun könnt ihr das Ganze nach eigenem Geschmack nochmals abschmecken, damit ein ausgewogenes Verhältnis aus Süße, Frische und Würzigkeit besteht.

Die fertige Bieramisu-Creme auf dem getränkten Biskuitboden verteilen. Anschließend gebt ihr wieder Biskuits darauf und verteilt wieder etwas Creme darauf.

Oben auf die Creme eine dünne Schicht des hergestellten Lemon Curd verteilen. Bevor das Dessert serviert wird, nochmals kalt stellen. Gerne könnt ihr das Ganze noch mit ein paar Zitronen dekorieren.

Lasst es euch schmecken!




baked

Es wird Herbst: Apfel Zimt Walnuss Muffins

Der Herbst ist wieder da! Juheii. Bei einen schon viel früher, doch bei mir hat er mittlerweile auch „Hallo“ gesagt. Der Herbst ist eigentlich eins meiner Lieblingsjahreszeiten. – Obwohl – Wenn ich nachdenke, es gibt ja nur vier Jahreszeiten und jede Jahreszeit hat seine Vorteile, dann sind wohl doch alle meine Liebsten. Der Herbst hat aber so einige Vorteile: die Farbenpracht auf den Bäumen, leckere saisonales Gemüse und Obst; und natürlich das Beste am Herbst ist, dass ich Geburtstag habe!

Seit Tagen muss ich mir Sprüche wie: „An Silvester hat dein Vater nicht nur die Korken geknallt!“ von Feunden und Kollegen anhören. Aber wie auch immer, mit meinen noch zarten einundzwanzig, kann ich sowas ganz gut unter meiner sarkastischen Haut verstecken und mache die Späße eben mit.

Nicht nur zum Geburtstag, sondern auch einfach mal so, sind Muffins das Beste um den Kaffee besser geniessen zu können. Herzaft, Süß – so wie ich eben – oder auch mal total anders. Muffins, Muffins, Muffins! Ab sofort, darf ich euch jeden vierten Mittwoch zum ‚Muffin-Mittwoch‘ leckere Muffins vorstellen. Was ich leckeres heute für euch dabei habe?

Die Apfel-Zimt-Walnuss Muffins

Nicht nur im Herbst ein Knaller!

Apfel-Zimt-Walnuss Muffins, einfach herbstlich! voll gut und gut voll

Die Apfel Zimt Walnuss Muffins sind – wer hätte es gedacht – wahnsinnig lecker. Sogar diese große fancy Kaffeekette, wie sie auch immer gerade heißen mag, kam auf die Idee Apfel mit Zimt in Verbindung zu bringen. Eine sehr gute Wahl!

Ich nehme mir sogar jede Woche vor mindestens 10 Äpfel in der Woche zu essen. Nicht nur ‚one apple a day‘ sondern dann sind es schon mehr, wer rechnen kann…

Jedenfalls sind die Muffins, nicht zu süß, da sonst eine ganze Geschmacksexplosion im Mund kaum auszuhalten wäre. Trotzdem sind diese Muffins auch so der Knaller. Probiert’s doch einfach mal aus! Ich würde mich freuen.

Apfel-Zimt-Walnuss Muffins mit Streusel

Zutaten

für ca 12 Muffins:

Für den Teig:

  • 2 große Äpfel
  • 220gr Mehl
  • 1Pck Backpulver
  • 1Pck Natron
  • 2EL Speisestärke
  • 1 Prise Salz 
  • 70gr Rohrzucker
  • 150ml Sonnenblumenöl
  • 2TL Zimt
  • 250gr Joghurt natur
  • 2 Eier (M)
  • 100gr Walnüsse
  • Muffinförmchen

Für die Streusel:

  • 150gr Mehl
  • 80gr Butter
  • 40gr Rohrucker
  • 1TL Zimt
  • 20gr Walnüsse
  • 1 Prise Salz
  • eventuell Puderzucker

Die Zubereitung

Das Muffinblech legt ihr erst einmal mit den Förmchen aus. Für die Streusel lasst ihr die Butter zerlaufen, sodass diese flüssig und lauwarm ist. Mit Mehl, dem Zimt, dem Rohrzucker und dem Salz wird die Butter zunächst verknetet. Die Walnusskerne könnt ihr entweder kleinhacken und dazu geben oder ganz lassen. Die Streusel gebt ihr in eine Schüssel und stellt diese beiseite.

Für den Muffin Teig wascht ihr zunächst die Äpfel, schält diese und schneidet Sie in kleine Würfel. Gerne könnt ihr die Äpfel auch klein raspeln. In einer Rührschüssel gebt ihr das Mehl mit dem Backpulver, dem Natron und der Speisestärke zusammen. Mischt das ganze gut durch.

In einer anderen Schüssel verrührt ihr den Joghurt, das Öl, den Rohrzucker, eine Prise Salz und 2 TL Zimt, dann nacheinander die beiden Eier zugeben und gut verrühren. Die Walnüsse hackt ihr anschließend klein und gebt diese mit der Mehlmischung und den geriebenen Apfel vorsichtig unter.

Nun den Teig vorsichtig in die Förmchen füllen und oben komplett mit den Streuseln bedecken. Den Backofen auf 180°C vorheizen, dann die Muffins einschieben. Nach ca. 5 Minuten die Temperatur auf 160°C reduzieren, dann brauchen sie noch ca. 20 – 25 Minuten. Etwa 5 Minuten vor Ende der Backzeit alles mit etwas Puderzucker bestäuben und fertigbacken.

Lasst es euch schmecken!





Drinks

Rote Bete – Mango Smoothie

Es wird mal wieder an der Zeit, dass ein paar Smoothies vorgestellt werden. Deshalb habe ich den Smoothie-Sunday auf mein Blog geholt. Ab sofort wird euch jeden Sonntag ein leckerer Smoothie vorgestellt. Lecker, köstlich und natürlich total frisch! Die Smoothies gibt es in allen Variationen und Farben! Und nicht nur das: Die Smoothies  sind natürlich auch total einfach zum nachmachen für Zuhause. Ohne viel Zeitaufwand und ohne Stress! Denn wer braucht schon Stress an einem Sonntag?

Vorgestellt wird heute der wirklich gesunde und farbexplosive

Rote Bete Smoothie mit Mango!

Der Knallrote Kickstart am Sonntag, so macht aufstehen Spaß.

Wie gesagt, ich bin wahnsinnig überrascht, dass der Smoothie so gesund ist. Durch die rote Bete und dazu noch den Ingwer kommt der Körper so richtig in Schwung! Die leckere süße Mango gibt dem ganzen noch das fruchtige Etwas. Ich habe neulich schon mal auf Instagram herum gefragt, welche Lieblingsfrüchte ihr so habt. Und klar war die Mango ganz weit oben dabei! Doch mit welchen interessanten Zutaten könnt ihr euch mal ein Smoothie vorstellen? Schreibt es mir einfach unten in den Kommentar hinein und vielleicht ist nächste Woche schon ein leckerer Smoothie für euch dabei!

Rote Bete Smoothie mit Mango

Mango Rote Beete Smoothie

Zutaten

  • 300gr Rote Bete
  •  frischer Ingwer
  • 2 reife Mangos
  • 4 El Zitronensaft
  • 100 g crushed ice
  • Salz

Die Zubereitung

Die rote Bete wascht ihr zunächst und schält diese. Anschließend könnt ihr die rote Bete, sowie den geschälten Ingwer in kleine Würfel schneiden. Nun die rote Bete und den Ingwer zusammen entsaften.

Die Mango könnt ihr schon mal schälen und vom Stein trennen, sodass das Fruchtfleisch übrig bleibt. Am Schluss alle Zutaten zusammen pürieren und Fertig!

Lasst es euch schmecken.

Mango Rote Beete Smoothie
Mango Rote Beete Smoothie
Mango Rote Beete Smoothie

Mango Rote Beete Smoothie
Mango Rote Beete Smoothie

Cooked

Quinoa mit Pesto und getrockneten Tomaten

Ihr wisst es selber, wie es ist! Man kommt von der Arbeit nach Hause, möchte eigentlich einen gemütlichen Abend verbringen, doch man ist verabredet und der Plan geht nicht auf. Der Haken an der ganzen Sache, man hat Mordshunger, aber auch nicht wirklich Zeit in der Küche zu stehen und warten bis man seine Leckereien fertig gekocht hat.

Keine Zeit – Großen Hunger – immer noch keine Zeit und immer noch Hunger!

Wenn die Zeit mal wieder rennt, habe ich ein klasse Tipp für euch: Quinoa mit Pesto und getrockneten Tomaten! Geht schnell, schmeckt unglaublich lecker und das bekommt sogar jeder hin. Also ab in die Küche und zaack ist es auch schon fertig – das ist fast schon ‚fast food‘. Wahnsinn!

Quinoa mit Pesto und getrockneten Tomaten

Zutaten

  • sonnengetrocknete Tomaten in Öl
  • 2 Hände voll frisches Basilikum
  • 1 Hand voll frische Petersilie
  • 1 TL Weizengraspulver
  • 1 TL Meersalz
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Tassen Quinoa (gepufft / ungekocht – geht beides)
  • 2 Tassen frischen Rucola

Die Zubereitung

Zunächst müsst ihr für euch entscheiden, ob ihr die warme oder kalte Variante essen möchtet. Bei der warmen Variante bereitet ihr zunächst das Quinoa nach Packungsanweisung zu. Bei der Kalten hingegen benützt ihr das gepuffte Quinoa.

Zu erst lasst ihr die sonnengetrockneten Tomaten in einem Sieb von dem Öl abtropfen. Jedoch fangt ihr das Öl mit einer Schüssel auf, da dies für später gebraucht wird.

Anschließend schneidet ihr die Tomaten in dünne Scheiben. Den Rucola könnt ihr waschen und die Stile entfernen. Je nach dem, wie ihr es mögt, könnt ihr den Rucola auch klein schneiden.

Das Basilikum und die frische Petersilie wascht ihr und gebt diese anschließend mit dem Weizengraspulver, dem Meersalz, den geschälten Knoblauchzehen und 3 EL Öl in den Mixer. Es sollte ein leckeres Pesto in dem Mixer entstehen.

In einer großen Schüssel vermengt ihr nun vorsichtig das Quinoa mit den Tomaten, dem Rucola und dem frischen Pesto. Gerne könnt ihr das ganze nochmals mit Salz abschmecken.

Genießt es!



 

 

Cooked

vegane Linsen-Chia Wraps – Wenn’s eben mal schnell gehen muss

So, heute musste es bei mir mal wieder schnell gehen. So schnell der Blogeintrag geschrieben ist, so schnell bin ich auch schon wieder von dem elektronischen Etwas weg, worin die halbe Weltbevölkerung herumirrt und die Fragen des Lebens versucht zu beantworten. Jeden falls kam ich heute – endlich – dazu mein Zimmer auf Vordermann zu bringen. Ich hatte schon die Befürchtung ein angehendes Messysyndrom zu besitzen, aber zu Glück habe ich nochmals die Kurve bekommen. Ganz knapp! Deshalb blieb mir auch sehr wenig Zeit in der Küche.

Wie ihr lieben schon gelesen habt, gab es ganz leckere vegane Linsen-Chia Wraps, denn die Stephanie von Veganleak hat die Aktion Rettet das Huhn in die Bloggerwelt gerufen. Natürlich fand ich diese Aktion super, da pro eingereichtes Rezept 10€ an ‘Rettet das Huhn e.V.’ gespendet wird. Die Spende übernimmt Staatlich Fachingen, dem Mineralwasserunternehmen.

Schaut doch noch bei Stephanie vorbei! Ab nächstes Jahr soll es sogar ein kostenloses veganes(!) Kochbuch zu jedem Kasten Mineralwasser geben. Und vielleicht bin ich dann auch dabei – mal sehen.

vegane Linsen - Chia Wraps

Vegane Linsen-Chia Wraps

Zutaten

  • 2 rote Zwiebel
  • Ingwer
  • 1EL Olivenöl
  • 1TL Tomatenmark
  • 3TL Curry
  • 200gr rote Linsen
  • 175ml Kokosmilch
  • 4 Tomaten
  • 1 Avocado
  • Petersilie
  • 4 Champignons
  • 2TL Chiasamen
  • 1 Chilli
  • Meersalz
  • Pfeffer
  • vegane Wraps von Acapulco

Die Zubereitung

Zuerst einmal rühren wir die Chiasamen mit 12TL Wasser an und lassen diese eine halbe Stunde quellen. Stellt dies beiseite und widmet euch nun der Linsenpaste: Dafür schneidet ihr eine der zwei Zwiebeln und den Ingwer in kleine Würfel. Gebt diese anschließend in ein Topf, der zuvor mit dem Olivenöl heiß geworden ist. Dünstet die Zwiebel-Ingwermischung an und löscht es mit dem Tomatenmark, Currypulver, die Chilli klein geschnitten, den Linsen, sowie der Kokosmilch und 2 kleingewürfelten Tomaten, ab. Die Linsen lasst ihr nun für ca. 20 Minuten köcheln. Bei Bedarf könnt ihr gerne noch etwas Kokosmilch dazugeben, jedoch sollte eine cremige Masse entstehen.

Zum Schluss gebt ihr das Chia-Gel dazu und rührt es gut unter. Anschließend schmeckt ihr das ganze mit Meersalz und Pfeffer ab. Die Wraps könnt ihr nach Packungsanweisung schon mal vorbereiten. Normalerweise müssen die ca. 2-3 Minuten bei 200° Grad in den Backofen.

Die restlichen Tomaten wascht ihr und schneidet diese, sowie auch die geschälte Avocado, Champignons und Zwiebel in Scheiben. So das Ende ist in Sicht: Ihr dürft nun die Wraps selbst befüllen. Am besten gelingt es euch, wenn ihr die Linsenpaste auf die Wraps gebt und mit Petersilie bedeckt- Anschließend könnt ihr Zwiebeln, Tomaten, Champignons und Avocado nach Bedarf darauf geben.

Taaaadaaa und fertig 😉 lasst es euch schmecken!



 

 

  • Newer Posts
  • 1
  • …
  • 7
  • 8
  • 9

About me

„Ich liebe das Essen und das Essen liebt mich!“ – Genau so würde ich meine Beziehung zum Essen beschreiben. Es bereichert mein Leben und wer liebt es nicht köstlich zu essen? Eben! Ich bin ein leidenschaftlicher Foodstylist, ausgebildeteter Barkeeper und Foodfotograf. Hauptsächlich koche ich für meine Familie, Freunde und natürlich für meinen eigenen Gaumen. – der wird dabei natürlich nicht vernachlässigt!

Kurz gesagt: Ich bin ein junger kreativer Fuchs, der gerne isst und seine Köstlichkeiten mit der Welt teilt. (mehr anzeigen)

Neueste Beiträge

  • Gebackene Schupfnudeln mit Spitzkohl und Ricotta-Walnusssauce
  • Tagliatelle mit Kürbis und Honig-Ziegenkäse
  • Warum eine gesunde, vegetarische Ernährung einfacher ist, als du denkst!
  • Kokos-Ravani mit Drachenfrucht

Copyright 2026 © voll gut & gut voll